AUSGABE: Dezember 2018 - Februar 2019

Wasser erinnert sich

Von Jerry Brownstein
Studien des Raumfahrtinstituts an der Universität Stuttgart unterstützen die Theorie, dass Wasser eine Erinnerung hat. Eine Behauptung, die unsere Sicht auf die Welt verändern könnte. Die Experimente waren dank einer revolutionären Methode möglich, durch die Wissenschaftler die Struktur eines Wassertropfens schnell sichtbar machen können. So konnten sie sofort erkennen, wenn es eine Veränderung in der Struktur des Wassers gab. In Testreihen fanden die Experten heraus, dass jeder Wassertropfen einzigartig ist und die Schwingungen der jeweiligen Einflüsse reflektiert, denen er ausgesetzt ist. 

In einem der Versuche beispielsweise mussten diverse Personen mit den Fingern mehrere Wassertropfen formen, wobei alle Teilnehmer das gleiche Wasser benutzten. Dennoch unterschieden sich die Tropfen der Teilnehmer signifikant voneinander. Allerdings ähnelten sich die Tropfen jeder einzelnen Testperson auf verblüffende Weise. Hätten Sie also diesen Test gemacht, würden die von Ihnen geformten Tropfen ähnlich aussehen. Aber Ihre Tropfen würden sich komplett von denen anderer Testteilnehmer unterscheiden. Da in dieser Versuchsreihe alle das gleiche Wasser verwendeten, kamen die Forscher zu dem Ergebnis, dass sich die Struktur durch die Berührung der Studienteilnehmer verändert hatte. Das Wasser „erinnerte“ sich eindeutig an die Schwingungen der Person, die den Tropfen geformt hatte. 

Teil dieser Studie war der Versuch, eine Blume in ein Glas mit Wasser zu stellen und zu verfolgen, ob die Struktur des Wassers sich durch die Blume verändert. Auch bei diesem Test wurde das Erinnerungsvermögen des Wassers unter Beweis gestellt: Jeder Tropfen, der diesem Glas entnommen wurde, ähnelte dieser Blume. Wurde eine andere Blume ins Glas gestellt, nahmen die Tropfen deren Form an. So zeigte das Wasser, dass es die Einflüsse widerspiegelt, denen es ausgesetzt ist. Diese neue Studie unterstützt die Arbeit des berühmten Wissenschaftlers Dr. Masuro Emoto, der sogar noch einen Schritt weitergeht und die Meinung vertritt, dass die Molekularstruktur des Wassers sich sogar durch die Botschaften unserer Gedanken, Worte und Gefühle verändert. •